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Mehr Stauraum durch 5 clevere Tipps

Über den Autor

Claudia ist Ausmist-Coach und Autorin des Buches "Chaospause für Zuhause". Auf Haushaltsfee teilt sie ihr Wissen zur Organisation des Haushalts in Form von Checklisten und Online-Kursen rund um Haushalt, Ordnung halten und Ausmisten. (mehr...)

Dieser Beitrag ist am 4. Mai 2020 erschienen und wurde am 18. Oktober 2023 zuletzt aktualisiert.

Wir alle kennen das: Die Wohnung ist zu klein. Oder haben wir einfach zu viel? Wie auch immer… Es gibt tolle Mittel und Wege, auch auf wenig Raum gut organisiert zu sein. Hier meine besten Ideen, um gerade in kleinen Räumen mehr Stauraum zu schaffen:

1. Basis für Stauraum = Aufräumen und Ausmisten

Wenn wir von allem zu viel haben, nutzt auch das beste Ordnungssystem nichts. Das Zauberwort heißt Kontinuität. Bleibe also auf dem Laufenden und schaue zum Beispiel immer mal wieder nach, ob du all deine Kleidungsstücke noch gerne trägst, oder etwas weiter gegeben werden kann. Denke daran, dass auch alles einen festen Platz haben sollte damit deine Ordnung Bestand hat.

Erfahre hier Antworten auf häufige Fragen zum Thema Ausmisten und Ordnung schaffen.

Das Ausmisten (Infos zu meinem Ausmistkurs…) ist die Basis, schafft Freiraum und erleichtert dir das Einführen von Ordnungsroutinen in deinem Zuhause.

2. Aufbewahrungsorte: Kisten & Schachteln

Um Kleinteile ordentlich und platzsparend zu verstauen, sind Boxen wunderbar geeignet. Beispielsweise machen Klappboxen aus Stoff eine tolle Figur im organisierten Kleiderschrank. In Schubladeneinsätzen kannst du Unterwäsche oder Socken sortiert aufbewahren. Winteraccessoires dagegen lassen sich gut in Boxen bis zum nächsten Einsatz verstauen.
Schuhhalter können an Rückseiten von Türen eingehängt werden, das gleich gilt für hängende Schmuckorganizer.

In der Küche oder Speisekammer bieten Glasbehälter und Einmachgläser nicht nur Platz für Nudeln und Körner. Zweckentfremdet sind sie ebenso ein toller Aufbewahrungsort für Schrauben im Keller oder der Garage.

Apropos Kisten & Boxen: Nutze die 4-Boxen-Strategie, wenn du mit dem Ausmisten startest…

3. Individuelle Möbel: Stauraum nach Maß

Um jeden möglichen Zentimeter deiner Wohnung effektiv nutzen zu können, bieten Einbauschränke und maßgefertigte Einbaumöbel perfekte Stauraumlösungen. Lass dir zum Beispiel beim Schreiner etwas kreieren, das die Dachschräge perfekt ausfüllt. Als Alternative kannst du Onlinedienste nutzen, um per App dein individualisiertes Regalkonzept oder die passende Kommode zu gestalten.

4. Nutze den Hohlraum in Schrägen für noch mehr Stauraum

Hast du nicht gerade eine Wendeltreppe, dann ist es ein leichtes, den Stauraum unter der Treppe auszunutzen. Baue ein Regal ein – mit oder ohne Türen. Verstaue dort Schuhe, Bücher oder installiere eine Garderobe. Vielleicht willst du dort aber auch ein gemütliches Plätzchen für Hund oder Katze schaffen. Ebenso lassen sich Dachschrägen für extra Stauraum nutzen.

5. Stauraum durch Multifunktionale Möbel

Wenn du von Haus aus wenig Platz hast, lohnt sich die Anschaffung von Möbeln, die mehrere Funktionen erfüllen. Hier einige Beispiele:

Nutze ein Bett mit aufklappbarem Bettkasten oder Schubladen (erfahre hier, wie du jede Schublade in 15 Minuten organisierst…). Hast du dies nicht, kannst du den Platz unter dem Bett mit flachen, verschließbaren Kisten auskleiden und dort unter anderem Bettwäsche lagern. Möchtest du ebenfalls den Platz auf deinem Kleiderschrank nutzen, achte darauf, dass die Boxen dort gleiche Maße und Farben haben, damit das Zimmer nicht chaotisch wirkt.

Für kleine Kinderzimmer eignen sich Hochbetten, sodass der Platz darunter als Spielecke, Regalplatz oder für einen Schreibtisch genutzt werden kann.

Die Schlafcouch im Wohnzimmer ist am Tag ein Sitzmöbel und wird am Abend zum Bett. Auch ein normales Sofa (10 Tipps zum Sofa reinigen…) bietet oft Stauraum unter der Sitzfläche, in der du Decken und Kissen verstauen kannst.

Klapptische können Esstisch und Schreibtisch in einem sein und verschwinden bei Nichtgebrauch fast in der Wand. Passende Allrounder sind zudem Truhen – etwa als Couchtisch – sowie aufklappbare Fuß- und Sitzhocker.

Eine Sitzbank in der Küche verbirgt viel Stauraum unter der Sitzfläche. Ungünstig geschnittene Räume kann man mit Eckschranklösungen effektiver nutzen. Du siehst also, mit etwas Planung kannst du aus deiner kleinen Wohnung ganz schön was rausholen!

Dein Kommentar

Welchen der 5 Tipps für mehr Stauraum findest du am besten? Bitte kommentiere unten…

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